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wattwanderung-juniWenn der Mai anfangs auch noch kalt und nass war, so haben uns die beiden langen Wochenenden doch reichlich entschädigt. Das 19. Zirkus- und Drachenfest hier in Tossens musste diesmal ohne uns stattfinden, denn die Lakes waren in der Lüneburger Heide unterwegs und haben den "Wilseder Berg" erklommen! Für Flachländer wie uns schon ein Erlebnis - dieser Ausblick! Etwas Höheres als den Deich kennen wir hier ja nicht und eine meiner Mädchen meinte gleich, ob die Leute dort den Müll abgeladen und Erde drauf gekippt hätten (denn nur so entstehen bei uns in der Region die "Berge") :-)

Der Mai verabschiedet sich mit einem wunderbaren Landregen - dicke Tropfen, die beständig und sanft auf die trockene Erde fallen. Genau das, was mein Garten und die abgemähten Weiden jetzt brauchen. Der Juni hier an der Küste ist oft noch kühl und nass aber ich hoffe, es scheint bis zum 7. Juni wieder die Sonne. Dann nämlich fangen die "Jazz in Butjadingen" Tage an. Bis zum 10. Juni werden an verschiedenen Veranstaltungsorten hier auf der grünen Halbinsel hochkarätige Musiker ihre verschiedenen Stilrichtungen zum Besten geben. Am 22. Juni folgt dann das Mittsommernachtsfest in Eckwarderhörne - genau das Richtige für eine Radtour am Deich entlang mit der Familie!

Es gibt viel zu tun... genießt den Sommeranfang!

Stephanie Lake, 31.Mai 2012

Willkommen im frostigen Butjadingen!


Endlich hat der Winter Einzug gehalten und ein frischer Ostwind bringt eisige Kälte und lässt die Gräben zufrieren. Die Kinder haben erste Schlitterversuche auf dem Graben hinter sich und wenn es so weiter friert, können wir auf den Pütten bei Tossens endlich wieder Schlittschuh laufen!
 Nach den langen Wochen mit milden Temperaturen und zu viel Regen ist dies eine willkommene Abwechslung und auch wenn die Heizkosten nun in die Höhe gehen - besser kalt und sonnig als diese ewigen trüben Tage!
Nur einen Wermutstropfen gibt es: Die Bauern können wieder aufs Land fahren und dementsprechend liegt nun wieder der typische "Landgeruch" in der Luft! Da frage ich mich doch jedes Mal, ob es wirklich nötig ist, die Gülle so dick aufzutragen, dass die Weiden in stinkigen schwarzen Morast verwandelt werden! Mit dem nächsten Regen versickert das ja alles im Boden und von dort sammelt es sich irgendwann in den Gräben. Kein Wunder, dass in vielen Gräben nur noch eine braune, trübe Brühe steht und Tier- und Pflanzenwelt immer einseitiger werden oder manche Spezies ganz verschwindet. In meiner Jugendzeit konnte man in und an den Gräben noch jede Menge Frösche, Molche, Käfer, Libellen und anderes Getier fangen (und natürlich wieder frei lassen) und die verschiedenen Wildblumen und Kräuter ergaben den schönsten Blumenstrauß zum Muttertag! Aber was weiß ich schon - ich bin ja kein Landwirt und die Umweltschutzbehörde hat da bestimmt ein Auge drauf und alles sicher im Griff!

Aber jetzt genug mit der Kritik... lieber raus auf´s Eis :-)

Allen unseren Gästen noch einen frostig klaren Februar,

Stephanie Lake


Der Eislauf
   
Der See ist zugefroren
Und hält schon seinen Mann.
Die Bahn ist wie ein Spiegel  
Und glänzt uns freundlich an.
    
Das Wetter ist so heiter,
Die Sonne scheint so hell.
Wer will mit mir ins Freie?
Wer ist mein Mitgesell?
     
Da ist nicht viel zu fragen:
Wer mit will, macht sich auf.
Wir geh'n  hinaus ins Freie,
Hinaus zum Schlittschuhlauf.
    
Was kümmert uns die Kälte?
Was kümmert uns der Schnee?
Wir wollen  Schlittschuh laufen
Wohl auf dem blanken See.
    
Da sind wir ausgezogen
Zur Eisbahn also bald,
Und haben uns am Ufer
Die Schlittschuh angeschnallt.
    
Das war ein lustig Leben
Im hellen Sonnenglanz!  
Wir drehten uns und schwebten,
Als wär's ein Reigentanz.

Hoffmann von Fallersleben

Huch... wie die Zeit vergeht! Kaum hat man die Feiertage hinter sich gebracht, da klopft auch schon das neue Jahr an die Tür. Also - auch wenn es schon arg spät ist: Ein frohes und gesundes 2012!

Wir hatten in den vergangenen zwei Wochen allerhand zu tun und es musste so mancher Ast zersägt und geschreddert werden. Die Stürme - als letztes das Sturmtief Andrea - brachten Unmengen von Regen mit sich und Sturmfluten sorgten dafür, dass sich das Wasser überall mächtig gesammelt hat. So hieß es vor allem an den niedriger gelegenen Stellen Butjadingens "Land unter" und viele Weiden wurden zum Binnensee. Wir wohnen nun schon 20 Jahre hier, aber so voll habe ich die Gräben wirklich noch nie gesehen. Michael hat ein paarmal vorgeschlagen, dass man vielleicht doch besser den Bau einer Arche beginnen sollte ;-). Welch ein Unterschied zum letzten Winter, der uns so viel Schnee und Eis beschieden hatte! Bei den milden Temperaturen blühen im Beet die ersten Winterlinge und jeder Spaziergang wird zur Matschwanderung. Aber vielleicht kommt er ja noch - der Winter! Mit viel Frost zum Schlittschuhlaufen und Schnee, um den Deich runter rodeln zu können. Ich jedenfalls habe die Hoffnung noch nicht aufgegeben und trotz des milden Wetters zwei Schlitten bestellt - und die Schneeschaufeln stehen auch bereit!

Die Bilder haben wir in der ersten Januarwoche aufgenommen. Sie zeigen unter anderem den Siel bei Iffens und Stollhamm. Wenn der Wasserstand wieder bei normal liegt, werde ich Bilder zum Vergleich machen.

Bleibt gesund und viel Spaß beim Surfen...

Stephanie Lake
Nun hat der Herbst mit Macht seinen Einzug gehalten. Der Oktober hat uns noch viele sonnige und milde Tage beschert und wir haben in den Weinbergen von Hahnweiler noch so manche Weintraube gefunden (und gegessen!). Nun aber wird es Ernst: Die Tage sind merklich kürzer und jeden Tag sind Hof und Garten von Blättern bedeckt. Da hört man Jammern und Klagen - haben wir doch genug Blätterharken, um jedem Kind die Bewegung an der frischen Luft zu ermöglichen! Aber es gibt auch schöne Dinge dort draußen: Beim Kartoffelfeuer die trockenen Äste und Büsche verkokeln und Marshmallows rösten, am Wasser entlang die schönsten Sonnenuntergänge bestaunen und die riesigen Schwärme von Gänsen und anderen Zugvögeln beobachten. Und der Kinderpunsch und die Pfeffernüsse schmecken nur in der kalten Jahreszeit wirklich gut.

Die Wiesen waren schon stellenweise mit Raureif bedeckt und Garten und Gewächshaus sind bereit für die kalte Jahreszeit. Die Fotosequenz zeigt, wie schnell hier das Wetter umschlagen kann. Aufgenommen in unserem Garten Richtung Deich am 29. Oktober 2010, zeigen die Bilder das Herannahen einer Nebelwand, wie ich sie seitdem noch nicht wieder erlebt habe. Innerhalb von drei Minuten hatte sich der sonnige Herbsttag in ein drohendes, feuchtes und graues Etwas verwandelt und es dauerte einen ganze Weile bis sich der Nebel dann, wie von Geisterand geschoben, wieder lichtete!

Mögen uns allen noch viele helle und milde Tage bevorstehen, damit wir noch etwas Sonne für den bevorstehenden Winter tanken können!

Stephanie Lake, 1. November 2011
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