Journalistin Aike Koch stellt ihr Buch "Die Letzte von Immkenburg" vor
Die Autorin Aike Koch, "Die Letzte von Immkenburg" hat Ereignisse und Episoden aus ihrem Leben aufgeschrieben, die es verdienen, festgehalten zu werden. Szenen aus ihrer Kindheit im Butjadinger Land, in dem sie tief verwurzelt ist, aus der Zeit des Hitlerregimes und den Nachkriegsjahren.
Aike Koch wurde 1933 in Bremen geboren. Nach dem Abitur studierte sie Sprachen in Heidelberg. Bis 1989 unternahm sie ausgedehnte Reisen u. a. nach Frankreich, Spanien, Tschechien - dort erlebte sie den Prager Frühling.
Die Autorin verfasste umfangreiche Arbeiten über die Diktatur Francos und den Übergang zur Demokratie in Spanien, schrieb Beiträge für den Schulfunk und beschäftigte sich mit der Analyse von Kammermusikwerken und Kirchenmusik. 15 Jahre lang lebte Aike Koch hauptsächlich auf Mallorca. 1989 begann sie die Restaurierung des Bauernhofes auf der Höchte in Eckwarden, der seitdem ständiger Wohnsitz der Autorin ist.
Das lesenswerte Buch "Die Letzte von Immkenburg" mit Illustrationen von Michael Färber ist ab sofort im Buchhandel erhältlich.
